Deutscholympiade

Beitrag des Faches „Deutsch“ zur neuen Homepage der Weiltalschule

Deutsch-Olympiade

Seit dem Schuljahr 2009/10 findet jährlich die Deutsch-Olympiade an der Weiltalschule statt, welche einen mündlichen Teamwettbewerb darstellt, bei dem die Schülerinnen in 4er-Teams in den Disziplinen Reimen, Umschreiben, Erzählen, Erklären und Darstellen ihre sprachlichen Fähigkeiten trainieren und darbieten. Der Wettbewerb wird innerhalb der Jahrgangsstufe 9 durchgeführt. Zunächst bereiten sich die SchülerInnen innerhalb des Deutschunterrichts auf die Disziplinen vor, indem sie diese trainieren. Dabei werden besonders die Spontaneität und das Aufeinandereingehen der SchülerInnen gefördert, da die Vorbereitungszeit sowie die Präsentation jeweils nur zwei Minuten betragen. Jede Klasse stellt ein 4er-Team, welches die Klasse repräsentiert und an dem Schulentscheid teilnimmt. Dabei treten die Teams innerhalb des Schulzweiges in den verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Eine Jury, welche sich aus drei DeutschkollegInnen zusammensetzt, bewertet mithilfe eines Kriterienkatalogs die Darbietungen, sodass am Ende die Schulsieger der einzelnen Schulzweige geehrt werden.

Bericht von Lena Hofmann (Klasse G9b) zur diesjährigen Deutsch-Olympiade (wenn möglich bitte auf der Homepage veröffentlichen):

Die Deutscholympiade an der Weiltalschule

Am 12.02.2020 fand an der Weiltalschule die alljährliche Deutscholympiade statt, bei der die 9. Klassen in Teams von vier Personen ihr Können in verschiedenen Disziplinen zeigen konnten. Dies haben sie schon in den Wochen zuvor mit ihren Fachlehrern klassenintern geübt. So hatten die Schüler der Haupt- und Realschulzweige Zeit, die Disziplinen Umschreiben, Erzählen und Darstellen zu üben und der Gymnasialschulzweig Reimen, Erklären und Darstellen.

Am Anfang der vierten Stunde begrüßten die Schulleiterin Frau Schmittel und die Fachsprecherin Frau Grün die Klassen mit einer kurzen Rede und stellten die sechs Teams sowie die Jury vor.

Ebenso wurde erklärt, dass es für jedes Team pro Disziplin zwei Minuten Vorbereitungszeit gäbe und darauf weitere zwei Minuten präsentiert werden solle. Gestartet wurde dann in der Disziplin Reimen mit den Gymnasiasten, welche einen Anfangssatz vorgegeben bekamen und darauf zusammenhängende Sätze reimen sollten, wobei Sätze wie Die Glücksfee hatte nichts zu tun – Die war schon damals ein faules Huhn zustande kamen. Weiter ging es mit dem Umschreiben, dabei mussten drei Schüler des Teams Wörter wie Tapete, Sommersprossen oder Drehstuhl ihrem vierten Mitglied mit nur drei Sätzen umschreiben. Ähnlich war es auch beim Erklären, jedoch mussten dort die Schüler Wörter erklären, die nicht existieren, wie beispielsweise Gabelschlag und Piratenzieher und sich dazu Geschichte, Bedeutung und weiteres ausdenken. Eine weitere Disziplin war das Erzählen, dort waren ein Anfangs- und Endsatz gegeben und die Aufgabe des Teams war es, den Raum dazwischen mit eigenen Ideen zu füllen. Die letzte Disziplin für alle Klassen stellte schließlich das Darstellen dar, in der zwei Charaktere vorgegeben waren und eine Schlagzeile, zum Beispiel Glaser/Bankangestellter und Erledigt. Die Schwierigkeit dabei war es, sich noch zwei Charaktere zu überlegen und das ganze Schauspiel aufregend zu gestalten. Dies war auch eines der wichtigsten Kriterien der Jury, denn jede Disziplin sollte lustig, spannend und interessant gestaltet werden.

Am Ende gab es pro Schulzweig einen Sieger, welche die Klassen G9b, R9a und H9b waren. Alle Sieger bekamen einen Gutschein für die Residenzbuchhandlung und eine Packung Gummibärchen.

Von Lena Hofmann, Klasse G9b

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