35789 Weilmünster

Mühlweg 15

Reinschnuppern, prüfen, ausprobieren

Tag der offenen Tür in der Weiltalschule Weilmünster

Von Andreas E. Müller

Die Weiltalschule hat ihre Türen geöffnet und viele sind gekommen. Bei einem reichhaltigen Angebot konnten Kinder mit ihren Eltern erfahren und auch ausprobieren, was ab der fünften Klasse so alles auf sie zukommt und welche Möglichkeiten sie haben. Ganz nach dem Motto „Miteinander erfolgreich lernen“ und dabei „Stärken stärken und Schwächen unbedeutend machen“ dürfte im schulischen Angebot wohl für jeden etwas dabei sein. Schulleiterin Anette Schmittel begrüßte die Gäste und schon machte der Chor unter der Leitung von Kerstin Ochs mit dem flotten „Mary Rock“ Werbung für ein Adventskonzert der Schule, das am Mittwoch, 11. Dezember 2019 um 19 Uhr in der Katholischen Kirche Weilmünster stattfindet. Härtere Töne schlug die Schulband mit Nirvanas „Come as you are“ an. Gleich zwei Bassisten sorgten für ein sattes Sound-Fundament. Dass in der Schule eine familiäre Atmosphäre herrscht, wie Schulleiterin Schmittel betonte, konnte man dann an allen Ständen und in diversen Klassenräumen erfahren. Eine Gruppe hatte sich im Deutschunterricht mit alten Balladen beschäftigt und diese als Theater oder Hörspiel vorgetragen, andere haben daraus einen Comic selbst gestaltet. Kreativität mit dem PC war bei „Programmieren mit der Maus“ erforderlich. Wer lieber seine handwerklichen Fähigkeiten testen wollte, konnte dies mit Laubsägearbeiten, bei der Herstellung von sprudelnden Badekugeln im Chemieraum oder auch in der Küche beim Plätzchen-Backen. Louis, der vierjährige Sohn von Biologie- und Ethiklehrerin Alessandra Castello-Neeb schaut sich im Biologieraum um, bestaunt ein menschliches Skelett, traut sich aber nicht, es anzufassen. Dann will er wissen, wie das Blut durch den Körper fließt und seine Mutter zeigt es ihm an einer Modell-Puppe. Eindrucksvoll testen konnten die Kinder physikalische Phänomene wie elektrische Ladungen hörbar machen, mit einem Magnetstab Metallfolie zum Schweben bringen oder mittels Vakuum-Pumpe eine Schokokuss schrumpfen und wieder wachsen lassen. In der Sporthalle konnte man sich erst ein Planetarium zeigen lassen und danach sportliche Angebote wie Klettern wahrnehmen. Durch einen Vorhang aus gelben Säcken gelangte man in einen Raum, in dem Schüler über ihre Eindrücke und Erfahrungen mit Plastikmüll im Rahmen des Ethik-Unterrichtes gesammelt hatten. Sie haben erkannt, dass unser Konsumverhalten weltweite Auswirkungen haben und das Weltklima beeinflussen kann. Die Schüler haben sich entschieden, nicht an den Demonstrationen „Fridays for Future“ teilzunehmen, sondern in der Schule ihr eigenes Verhalten zu überprüfen. So haben die Jugendlichen sich Ziele gesetzt wie sorgsamer einkaufen, Müll vermeiden oder weniger mit dem Auto fahren. In diesem Zusammenhang gab es natürlich auch Diskussionen über Vor- und Nachteile von Elektro-Autos. Die Schüler haben Firmen wie Amazon oder Zalando wegen deren Verpackungen angeschrieben, aber keine oder nur lapidare Antworten erhalten. Dass die Weiltalschule gerade vom Land Hessen als Umweltschule ausgezeichnet wurde, liegt auch an Projekten wie dem Schulgarten, in dem Schüler in Zusammenarbeit mit dem Weilburger Verein „Health for Uganda“ Pflanzen aus dem afrikanischen Land angebaut, aus ihnen Essen zubereitet und schließlich ein Kochbuch geschrieben haben, das jetzt auch in einer Schule in Uganda benutzt wird. Das „ERASMUS+“-Projekt ist eine Kooperation der Weiltalschule mit Schulen in Italien und der Slowakei. In allen drei Ländern haben Kinder beispielsweise Gewässeruntersuchungen vorgenommen und hier Lachse in der Weil ausgesetzt. Spaß hatten die Kinder auch an einem Stand, wo sie sich alleine oder in Gruppen fotografieren lassen konnten. So viel Input macht natürlich hungrig und durstig. Aber auch dafür war bestens gesorgt. In der Mensa sorgte der Förderverein der Schule für Abhilfe.

Infos zur Schule:

In die Weiltalschule, eine Kooperative Gesamtschule, gehen nahezu 600 Schüler der Klassen fünf bis zehn. Ab Klasse fünf gibt es eine Aufteilung in einen reinen Gymnasialzweig und eine Förderstufe. Diese wird Ende des Jahrgangs sechs in einen Haupt- und einen Realschulzweig aufgeteilt. Hauptschüler haben mit Erlangen des Hauptschulabschlusses nach der neunten Klasse die Möglichkeit, nach einem zehnten Schuljahr den Realschulabschluss zu machen. Die Schule legt Wert auf sportliche und musikalische Angebote, auch in Nachmittags-AGs. Außerdem gibt es bilingualen Unterricht (Englisch) sowie Sprachenfahrten für alle Fremdsprachen.

Weiltalschule belegt den 9.Platz bei „Jugend trainiert für Olympia“ beim Bundesentscheid in Berlin

Unvergessliche Tage erlebte die Schulmannschaft der Weiltalschule in Berlin vom 22.-26. September. Nachdem die Leichtathleten im vergangenen Juni bei den hessischen Wettkämpfen hessische Landessieger geworden waren, standen im September die Wettkämpfe auf Bundesebene an. Dies bedeutete für die erfolgreiche Mannschaft ein doppeltes Glück: nicht nur die Tatsache, Landesmeister zu sein und das Hessentrikot tragen zu dürfen erfüllte die jungen Sportler mit Stolz, sondern es beeindruckte sehr, an den Meisterschaften in Berlin unter professionellen Bedingungen teilnehmen zu können.

Die Wettkämpfe „Jugend trainiert für Olympia“ und die „Jugendparalympics“ wurden in diesem Jahr zum 50. Mal ausgetragen und so fanden die Weiltalschüler und ihre BetreuerInnen einen besonders feierlichen Rahmen vor. Während die Meisterschaften normalerweise in und an der Max Schmeling Halle stattfinden, war dieses Jahr der Austragungsort das Olympia Stadion. Am Montag, dem 23.9. fand die Eröffnungsfeier im Olympia Stadion im Beisein von Bundespräsident Steinmeier statt. Nach dem feierlichen Einzug der Mannschaften aller Sportarten gab es ein abwechslungsreiches Programm, das eingeleitet wurde mit der Begrüßungsrede des Bundespräsidenten. Es folgte ein Showprogramm mit Musik, Tanz und Breakdance und das Olympiafeuer wurde feierlich entzündet.

Nach der Eröffnungsfeier begann für die Weiltalschüler nahtlos der Wettkampf. Die riesigen Ausmaße des Stadions mit seinen großen Tribünen hinterließen großen Eindruck und gaben den Sportlern ein völlig neues Gefühl für Raum und Dimension. Auch die Tatsache, dass die Meisterschaften unter absolut professionellen Bedingungen stattfanden, beeindruckte sehr. So durften die TrainerInnen Daniela Schneider, Anna Weis und Jürgen Röglin ihre Schützlinge nicht aus nächster Nähe anfeuern und beraten, sondern sie waren auf die Trainerplätze verwiesen. Sicher war es nicht einfach für die Jugendlichen, sich psychisch in diese vollkommen anderen Wettkampfbedingungen einzufinden.

Umso erfreulicher waren die Erfolge der Weiltalschüler, deren Ziel es war, eine Platzierung im einstelligen Bereich anzustreben. Dieses Ziel wurde voll erreicht, denn die Weiltalschüler konnten den neunten Platz erringen und zeigten damit eine respektable Leistung. Auch wenn die Leichtathleten im Sprint hinter ihren eigenen Erwartungen blieben, so zeigten sie besonders im Kugelstoßen und Hochsprung beachtliche Erfolge. Alle Sportler haben die Erwartungen nach ihrem hessischen Erfolg bestätigt und Schüler und BetreuerInnen sind hochzufrieden mit dem Ergebnis.

Nach den erfolgreichen Wettkämpfen wartete noch ein zweitätiges Kulturprogramm auf die Sportler. Auf einer Rundfahrt durch Berlin bekamen sie einen kurzen Eindruck von den wesentlichen Sehenswürdigkeiten und am Dienstagabend besuchten sie eine Veranstaltung der Blueman Group. Auch blieb Zeit für einen selbständigen Bummel durch die Hauptstadt und am Mittwochabend, dem letzten Tag der Veranstaltung, fand in der Max Schmeling Halle die Abschlussfeier mit der Siegerehrung und einem wiederum abwechslungsreichen Showprogramm statt.

So waren diese Tage im September für die Leichtathletik Mannschaft der Weiltalschule erfolgreich, ereignisreich und sicherlich auch unvergesslich. Die gesamte Schulgemeinschaft mit Direktorin Anette Schmittel und dem gesamten Kollegium hatten aus der Ferne mitgezittert und gebangt und sind stolz auf den Erfolg ihrer Schulmannschaft.

Foto: Daniela Schneider, Philipp Schädel, Luc Legner, Jannik Kniesner, Kjell Stiesch, Jonah Wagner, Jürgen Röglin, Anna Weis, Max Rohde, Arne Betz, Max Velten, Nevio Kramer, Marlon Sachse, Marcel Weil, Saeed Alturchan

Weiltalschüler sind Landessieger und ziehen nach Berlin

Die Schulgemeinde der Weiltalschule verabschiedete in einer Feierstunde 12 erfolgreiche Sportler der Schule zu ihren bevorstehenden Wettkämpfen in Berlin. Die 12 Jugendlichen der Jahrgänge 8 bis 10 waren Mitte Juni hessische Landessieger bei den Leichtathletik Wettkämpfen „Jugend trainiert für Olympia“ in Gelnhausen“ geworden. Vom 23. bis 25. September 2019 findet der Landesentscheid statt und die Weiltalschüler sind im Olympiastadion mit dabei.

Wie stolz die gesamte Weiltalschule auf die sportlichen Leistungen der jungen Leute ist, zeigte sich an der großen Anteilnahme der Schülerschaft und des Kollegiums bei der Verabschiedungsfeier. Schöne Musikbeiträge der Schulband unter Leitung von Tobias Schneider umrahmte die kleine Feierstunde. Direktorin Frau Anette Schmittel zeigte sich in ihrer Rede besonders stolz darüber, dass sich die Sportler der Weiltalschule gegen alle anderen hessischen Teilnehmer behaupten konnten – „und das, obwohl wir keine ausgewiesene Sportschule sind“ und sie wünschte der Mannschaft Glück, gutes Gelingen und starke Nerven für die Wettkämpfe in Berlin.

Sportliches Können, großes Engagement und die Bereitschaft zu zusätzlichem Training in der Freizeit sind die Fundamente für den großen Erfolg der Mannschaft und so gebührt den Jugendlichen zu Recht die Ehre, im Olympiastadion in Berlin aktiv sein zu dürfen. Trainiert und begleitet wird das Team von den sehr engagierten Kolleginnen Daniela Schneider und Anna Weis, sowie dem ehemaligen Weilmünsterer Sportlehrer Jürgen Röglin. Dem besonderen Einsatz des Lehrerteams ist der Erfolg der Mannschaft der Weiltalschule zu verdanken.

So wurden die Sportler und ihre Betreuer/innen mit vielen guten Wünschen, Applaus und Anfeuerungsrufen zu ihren Wettkämpfen in Berlin verabschiedet.

Fünftklässler herzlich willkommen heißen

Buntes Programm zur Einschulung an der Weiltalschule Weilmünster

Von Andreas E. Müller, Veröffentlichung am 13.8.2019 im Weilburger Tageblatt

„Auch wir sind aufgeregt und gespannt“, gestand Schulleiterin Anette Schmittel von der Weiltalschule den zahlreichen Schülern, die in die fünfte Klasse wechselten. „Bestimmt habt ihr erst einmal viele Fragen, wer wird mein Klassenlehrer, wie sieht der Klassenraum aus und welche Mitschüler habe ich?“, ergänzte der stellvertretende Schulleiter Ingo Nierfeld. „Wir alle freuen uns, dass ihr heute hier seid und wir wollen, dass unsere Kinder gerne zu uns in die Schule kommen“, so Schmittel weiter und zitierte den österreichischen Lehrer und Dichter Ernst Fesel: „Zuversicht macht das Anfangen leichter“. Damit dürfte schon einmal das erste Eis gebrochen gewesen sein. Sechstklässler hatten für die „Neuen“ ein tolles Programm vorbereitet. Da gab es zunächst die Begrüßung durch den Chor der Weiltalschule mit dem Titel „Girls like you“ von „Maroon 5“. Ihr folgte eine atemberaubende Akrobatik-Show der Klasse G6a. Auf der Bühne waren Turnmatten ausgelegt und dann wirbelten die Kinder nur so über die Bühne, machten Handstände, schlugen Rad, machten einen Salto und bauten Pyramiden aus Menschen. Drei junge Moderatoren, Finja Engel, Carla Schütz und Brian Kubutat führten gekonnt durch das Programm. Drei Kinder der Klasse F6b trugen das Gedicht „Wir“ von Irmela Bender vor, ihre Klassenkameraden untermalten den Vortrag gestisch. Musikalisch ging es weiter. Die Klasse F6a sang das Lied „Ich liebe diese Schule“, begleitet von Kerstin Ochs, Leiterin der Förderstufe an der Gitarre und einigen Schülern an E-Gitarre, Keyboards, Schlagzeug und gleich drei E-Bässen. Lustig aber auch lehrreich war der Sketch „Classroom-Scene“, den die Schüler der Klasse G6b auf Englisch spielten. Schulleiterin Schmittel erzählte die Geschichte von dem polnischen Mädchen Anna aus dem Buch „Ben liebt Anna“ von Peter Härtling. Anna ist anders als ihre deutschen Schulkameraden. Die Anderen finden Anna komisch und Ben sogar scheußlich. „Jeder von euch ist ein besonderer Mensch, der anders ist als die Anderen“, sagte Schmittel, und verriet, dass Ben und Anna in der Geschichte schließlich enge Freunde wurden. Aus den Anfangsbuchstaben des Schriftzuges Weiltalschule zählten die Kinder der Klasse F6c auf, worauf sich die neuen Fünftklässler an der Schule freuen dürfen und dann rockte die First-Class-Rock-AG Jahrgang sechs „Uriah Heeps“ Hit „Lady in Black“. Nach diesem offiziellen Teil wurden die Klassen von Kerstin Ochs und Katrin Salehin-Kreh, der Leiterin des Gymnasialzweiges, eingeteilt. Jede Klasse bekam ältere Schüler-Paten, welche die Neuen in den ersten beiden Wochen begleiten. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer wurden vorgestellt und dann das erste Klassenfoto gemacht. Danach durften die Kinder mit ihren Klassenlehrern und ihren Paten in die Schule gehen, um ihre Klassenräume kennenzulernen.

Für die Eltern gab es noch Informationen zum Verlauf der ersten Schultage und zur pädagogischen Mittagsbetreuung, außerdem stellten sich der Förderverein und der Schulelternbeirat vor. Zum Abschluss gab es Kaffee und Kuchen in der Schule.

AG Jugendgruppenleiter Schulung an der Weiltalschule

Die Schulsozialarbeit/Jugendpflege der Gemeinde Weilmünster führte erstmalig an der Weiltalschule eine Jugendgruppenleiter Schulung in AG-Form durch. Die AG fand in Zusammenarbeit mit der Weiltalschule Weilmünster und dem Familienzentrum Weilmünster statt und kann durchaus als Modelprojekt im Landkreis bezeichnet werden, da in der Regel diese Form der Schulung im außerschulischen Bereich stattfindet.

Die Referenten, Schulsozialarbeiter/Jugendpfleger Daniel Valley und  Andre Pauly, Leiter des Familienzentrums präsentierten der Gruppe die große Bandbreite der Themenbereiche rund um das Thema Jugendarbeit:

  • Aufgaben und Funktionen des Jugendleiters/der Jugendleiterin und Befähigung zur Leitung von Gruppen
  • Ziele, Methoden und Aufgaben der Jugendarbeit
  • Rechts- und Organisationsfragen der Jugendarbeit
  • psychologische und pädagogische Grundlagen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, z.B. Teambuilding, Erlebnispädagogik, Spielepädagogik bis hin zur Streitschlichtung

Gestartet wurde die AG zum zweiten Schulhalbjahr 2018/2019, die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 konnten hieran teilnehmen. Donnerstagnachmittags trafen sich die angehenden Jugendgruppenleiter in der 8./9. Stunde um in den bundeseinheitlichen Ausbildungsinhalten geschult zu werden.   

Motiviert und voller Tatendrang und Wissendurst hat die Gruppe an der 40-stündigen AG (mit zusätzlichen Blocktagen) teilgenommen. Neben dem fachlichen Wissensinput kam der Spaß in der AG natürlich auch nicht zu kurz, für Freude sorgten besonders die gruppendynamischen Aktionen, bei denen neben allen pädagogischen Gesichtspunkten auch viele lustige Situationen für die Teilnehmer entstanden. So wurde beispielsweise eine modifizierte Version von „Mein rechter, rechter Platz ist frei“ zum legendären „Warm-up“ der Gruppe.

Zu den praktischen Erfahrungen der Schulung gehörten auch die Moderations- und Präsentationseinheiten, in denen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise als Spielleiter fungierten oder in Rollenspielen die Gruppenleiterrolle übernahmen. Zum Ende der Schulung präsentierten die Teilnehmer in Kleingruppen selbstgeplante und durchorganisierte Ferienfreizeiten, hier kamen tolle und erlebnisreiche Ideen zusammen.

Folgende 8 Schülerinnen und Schüler der Weiltalschule erhielten zum Abschluss ein Zertifikat, das u.a. zur Beantragung der Juleica (JugendleiterInnen-Card) berechtigt:

Anna Sophie Follmann, Luna Leonie Förger, Michelle Heinz, Eva Sophie Huth, Marius Jung, Lara Melina Roos, Amelie Fernandes und Lisa Schumacher

Die Kooperationspartner aus Schulsozialarbeit/Jugendpflege, Weiltalschule und Familienzentrum sind sich einig, dass auch im neuen Schuljahr die AG JugendgruppenleiterInnen Schulung, auch zur  Förderung und Stärkung von ehrenamtlichem Engagement in der lokalen Kinder- und Jugendarbeit, angeboten werden soll.