35789 Weilmünster

Mühlweg 15

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Anette Schmittel ist seit 1. April die neue Leiterin der Weiltalschule.

 

 


Leere Gänge, keine Schüler, kein Unterricht - es ist ein leiser Einstand gewesen für die neue Schulleiterin der Weiltalschule, Anette Schmittel. Doch mit der Ruheist es nun vorbei. Heute ist für sie nicht nur der erste Arbeitstag im laufenden Betrieb,
die 46-Jährige wird heute auch offiziell an der Schule begrüßt - und dazu werden viele
Laudatoren das Wort ergreifen.
Weilmünster - das ist für Schmittel Neuanfang und Rückkehr zugleich. Nach dem
Referendariat hatte sich die gebürtige Schupbacherin schon einmal in Weilmünster vorgestellt.

Sie kam ans Philippinum nach Weilburg. Und lernte dort ihre spätere Vorgängerin Gabriele
Abraham kennen.
In ihrer Freizeit geht die 46-Jährige in die Natur, liest gerne oder verreist.

Nun ist es ihre erste Anstellung als Schulleiterin. Zuvor war sie stellvertretende Schulleiterin an der August-Bebel-Gesamtschule
in Wetzlar.
Sie freut sich auf die neue Herausforderung, neue Leute kennenzulernen, neue Erfahrungen
zu machen. „Es ist eine schöne Perspektive, sich in eine neue Aufgabe reinzudenken, einzufühlen und meine Berufserfahrungen
der vergangenen 20 Jahre Gewinn bringend einzusetzen", sagt die Pädagogin.
Die ersten zwei Wochen in Weilmünster hat sie genutzt, um die Mitglieder der Schulleitung,
den Förderverein der Schule und den Elternbeirat kennenzulernen. Bei Bürgermeister und Landrat war sie
auch schon. „Ich hatte Zeit für Begegnungen, ohne die ganze Zeit auf die Uhr schauen zu
müssen. Das war gut."

Außerdem hat Schmittel sich ein erstes Bild ihrer neuen Schule gemacht. Eine große Menschlichkeit zeichne die Gesamtschule
aus. Trotz rund 720 Schülern kein Riesenbetrieb in dem der Einzelne untergehe - so ihr erster Eindruck. „Die
Weiltalschule ist eine gut aufgestellte, gut geführte Schule, die ich in diesem Sinne weiterführen
will", sagt Schmittel. Ihre Herausforderung sei es nun, die Schule für die Zukunft zu rüsten und das in einer infrastrukturschwachen
Region. „Es gibt hier nicht viele Jobs, und wer studieren will, muss weggehen." Andererseits habe
die Region aber auch den Vorteil, dass Kinder hier noch in einer übersichtlichen, ländlichen Struktur aufwachsen
könnten.
Ideen zur Weiterentwicklung der Schule gibt es viele. Sie will die Einrichtung in den Ort hinein öffnen, Kontakte
in den Marktflecken stärken. Denkbar wäre es auch die Mittagsbetreuung - derzeit drei Mal in der Woche bis 15
Uhr - auszubauen und weiterzuentwickeln. Doch das alles will sie nur gemeinsam mit ihrem
Leitungsteam, ihrem Kollegium und in Absprache mit den Eltern angehen.
Sie wollte nicht immer Lehrerin werden. Auch Journalismus und Biologie haben sie interessiert. Heute jedoch
bezeichnet sie ihren Beruf als Berufung. „Es ist der schönste Beruf der Welt." Erfüllung
findet die Naturfreundin im Umgang mit Menschen. Aber auch zu erleben, wie Kinder sich positiv entwickeln,
verschafft ihr Befriedigung in ihremBeruf. Allerdings verlange der Beruf Lehrern aber auch
viel ab. Rahmenbedingungen seien schwieriger geworden, Kindheit habe sich verändert.
„Wir müssen heute für mehr Lebensbereiche der Kinder Verantwortung übernehmen."
Neben der Pädagogik sind aber auch ihre Fächer Englisch, Latein und evangelische Religion Schmittels Leidenschaft.
Eine alte und eine moderne Sprache hätten ihr ermöglicht, in ein anderes Denken, andere Kulturen einzutau-
chen. Das ermögliche eine Art von globalem Verstehen. Mit der Religion ist sie aufgewachsen.
Sie war im Elternhaus präsent. Sie spielte Kirchenorgel. „Glaube ist für mich immer eine Stütze."
Stütze sind auch ihre Partnerschaft, Freunde, Familie - mit ihnen schaltet sie in der Freizeit ab, am liebsten beim
Spazieren in der Natur oder im eigenen Garten. Sie spielt Klavier, liest gerne - jüngst den Roman über Cicero,
„Imperium" von Robert Harris. Außerdem reist die 46-Jährige gerne. Traumziele, die sie unbedingt
noch sehen will: Sizilien und Zypern. Die Liebe zum Mittelmeerraum ist auch ein Ergebnis des Latein-Studiums.

 

( Quelle: Weilburger Tageblatt )

 

Offizielle Amtseinführung Frau Anette Schmittel

 

 

 

Dienstag, 17. April 2012

 

Als ständige Vertreterin des Leiters der Wetzlarer Bebel-Schule war Anette Schmittel auch bisher schon Direktorin, nun aber nicht mehr nur vertretungsweise. Gestern wurde sie offiziell ins Amt der Leiterin der Weiltalschule eingeführt.

Die Urkunde und einen Blumenstrauß überreichte der Leitende Schulamtsdirektor Franz-Ludwig Löw, der Anette Schmittel als „überzeugend und selbstkritisch reflektierend“ charakterisierte und ihr attestierte: „Sie ist sehr überzeugend in der Repräsentation der Schule nach außen.“

Über 50 Gäste, Lehrer, Vertreter der Politik und der Vereine sowie Eltern waren zu der Amtseinführung gekommen.

Der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung (SPD) erklärte den Festgästen, dass nichts statisch sei und er daher hoffe, die Weiltalschule werde sich unter Schmittels Leitung weiter entwickeln. Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) lobte, die Weiltalschule sei hervorragend aufgestellt. Er freue sich, dass die Vakanz in der Leitung nur elf Wochen gedauert habe.

 

( Quelle: Weilburger Tageblatt )

Ski- und Snowboardlehrfahrt  2012

 

Zum Abschied viel Lob für Gabriele Abraham

Mit einer Feierstunde, an der neben Kollegium und Schülerschaft auch zahlreiche Ehrengäste teilnahmen, hat sich die Weiltalschule Weilmünster von Schulleiterin Gabriele Abraham verabschiedet. Sie verlässt die Weiltalschule, um eine neue Aufgabe an der Johannes-Gutenberg-Schule in Ehringshausen zu übernehmen.

Hier: Kompletter Artikel als PDF

Quelle: Weilburger Tageblatt

Weiltalschule ehrt die Sieger des Mathematikwettbewerbes

Anfang Dezember nehmen alle Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen am Mathematikwettbewerb des Landes Hessen teil. Zur gleichen Zeit, in der 3. und 4. Stunde müssen die gleichen Aufgaben in den jeweiligen Schulzweigen gelöst werden. Neben den Pflichtaufgaben gibt es auch Wahlaufgaben, zwischen denen ausgewählt werden darf.

Die Organisation des Wettbewerbes lag an der Weiltalschule in den Händen von Eugen Schneider. Sieger in der Gruppe A, dem Gymnasialzweig war Miles Oesterling, vor Stephanie Greupner. In der Gruppe B, dem Realschulzweig wurde Janis Traut Sieger vor Alessa Wuthenow. Im Hauptschulzweig, der Gruppe C erreicht Erik Klotzsche die höchste Punktzahl, gefolgt von Rene`Lampertsdörfer. In einer kleinen Feier überreichte die Schulleiterin Gabriele Abraham allen Preisträgern eine Urkunde und einen Buchgutschein, der vom Förderverein der Schule gestiftet wurde.

In der 2. Runde des Wettbewerbes, dem Kreisentscheid, der an der Marienschule in Limburg, Gruppe A und der Fürst-Johann-Ludwig Schule in Hadamar, Gruppe B und C statt findet, vertreten die genannten Sieger die Weiltalschule und hoffen auf ein Weiterkommen in die 3. Runde den Landesentscheid. Frau Abraham und Herr Schneider gratulierten den Schülerinnen und Schülern und wünschten Ihnen viel Erfolg in der 2. Runde.


Bildunterschrift von links nach rechts
Hintere Reihe: Gabriele Abraham, Alessa Wuthenow, Stephanie Greupner, Eugen Schneider, Rene` Lampertsdörfer
Vordere Reihe: Miles Oesterling, Erik Klotzsche, Janis Traudt